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24.02.2011 » Die Karibik – Vom Piraten-Nest zum Ferien-Paradies

Die Karibik – Vom Piraten-Nest zum Ferien-Paradies



Die Karibik – Vom Piraten-Nest zum Ferien-Paradies
Die Vielfalt der Reise-Möglichkeiten in der Karibik ist gross: Wanderungen auf St. Lucia, Mietwagen-Rundreisen auf der Gewu rzinsel Grenada, ein Besuch des Karnevals von Trinidad und Tobago oder Tauchgänge in die faszinierende Unterwelt von Bonaire. Caribtours, der Karibik-Spezialist von Travelhouse, hält in seinem neuen Jahres-Katalog „Karibik“ zudem auch Insider-Tipps für Aktiv-Ferien im Natur-Paradies Dominica bereit. Karibik1
Im 17. und 18. Jahrhundert prägten Piraten und andere Freibeuter das sogenannte „Goldene Zeitalter“ der Piraterie in der Karibik. Nach Angriffen auf europäische Schiffe boten die vielen kleinen Inseln den Piraten nämlich gute Möglichkeiten, sich zu verstecken. Die damalige jamaikanische Hauptstadt Port Royal oder die Insel Tortuga nördlich von Haiti galten in dieser Zeit sogar als regelrechte Piraten-Nester. Die heutigen Vorstellungen u ber die Welt der Piraten basieren oft auf Alexandre Olivier Exquemelin: Die Schilderungen des Franzosen – der einige Zeit selbst ein Karibik-Freibeuter war – prägten das teilweise romantisch verklärte oder stark dämonisierte Bild der Piraterie, welches noch heute in Romanen und Kinofilmen gepflegt wird.Karibik2Heute ist die Karibik vor allem eines: ein friedliches Ferien-Paradies. Das tu rkisblaue Meer und die weissen Sandstrände tragen ebenso dazu bei wie die farbenprächtige Blumenwelt, Reggae-Musik und die ansteckende Lebensfreude ihrer Bewohner. Als besonderen Tipp legt Caribtours Reisegästen im neuen Jahres-Katalog „Karibik“ einen Aufenthalt auf Dominica mit seinen unberu hrten Naturlandschaften ans Herz. Trekking- oder Mountainbike-Touren fu hren vorbei an Wasserfällen, heissen Quellen oder Vulkanen, ständig begleitet von einer einzigartigen Vogelwelt. Dominica gilt auch als eine der schönsten Tauchinseln in der Karibik. Speziell sind zudem die Strände, welche hauptsächlich aus schwarzem Sand oder Steinen bestehen.
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  | Hans Peter
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